Mode – Körper – Geschlecht

Wie kulturelle und religiöse Traditionen Frauenbilder formen

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Artikelnummer: 13A-12127
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    Herrenalber Protokolle, Band 126, 85 S., brosch.
    Karlsruhe 2010, ISBN 978-3-89674-129-5

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    Das „Gedächtnis der Mode“ ist in der Regel ziemlich kurz. Was in früheren Zeiten als schicklich und schön galt, erscheint heute befremdlich. Dabei spiegeln sich in der Kleidung auch religiöse Unterschiede wider. Was darf eine jüdische Frau anziehen, was eine muslimische? Und welche Kleider machen die Leute katholisch?

    Vor diesem Hintergrund entfalten die Beiträge dieses Bandes das Zusammenspiel von Mode, Körper und Geschlecht aus der Perspektive verschiedener kultureller und religiöser Traditionen.

    Beiträge von

    Birgit Rommelspacher
    Von Unterschieden und Gemeinsamkeiten

    Zur gesellschaftlichen und religiösen Bedeutung von Kleidung

    Rifa'at Lenzin
    Darstellung aus muslimischer Sicht

    Rivka Hollaender
    Was darf eine jüdische Frau anziehen und was darf sie nicht?

    Ines Weber
    Welche Kleider machen die Leute katholisch?

    Recht und Würde der Frauen

    Svetlana Jebrak
    Zwischen jüdischen Identitäten

    Marianne Heimbach-Steins
    „Mann und Frau besitzen dieselbe Würde und sind gleichwertig“

    Rabeya Müller
    Zwischen Schrift und Realität

    Chancen und Perspektiven des interreligiösen und interkulturellen Engagements von Frauen

    Rivka Hollaender
    Kleine Schritte bringen uns zum Ziel

    Annette Stepputat
    Wie können Frauen den interreligiösen Dialog voranbringen?

    Annegret Brauch
    „Kraft und Würde sind ihr Gewand – und sie lacht des kommenden Tages“

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    Herausgeber: Evangelische Akademie Baden

    Autor/Autoren: Birgit Rommelspacher, Rifa'at Lenzin, Rivka Hollaender, Ines Weber, Svetlana Jebrak, Marianne Heimbach-Steins, Rabeya Müller, Annette Stepputat, Annegret Brauch

    ISBN-13: 978-3-89674-129-5