Hat die Jagd eine ökologische Funktion?

Wildhege und Waldpflege im Spannungsfeld
Artikelnummer
13A-12101
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Herrenalber Protokolle, Band 101, 149 S., brosch.
Karlsruhe 1994, ISBN 978-3-89674-101-1

Mit der Bedrohung von Natur und Artenvielfalt und unter den veränderten ökologischen Bedingungen der Gegenwart ist für das „fröhliche Jagen“ Erklärungsbedarf entstanden. Ziele und Aufgaben der Jagd müssen gegenüber den Interessen von Naturschutz und Tierethik neu bestimmt werden. Ist die Jägerei heute überflüssig geworden? Oder kommt ihr – im Gegenteil – unter den veränderten Bedin­gungen der Neuzeit eine unverzichtbare ökologische Funktion zu?

Damit setzt sich der neue Band in der Reihe Herrenalber Protokolle auseinander.

Beiträge von

Einhard Bezzel
Individuum, Population, Artengesellschaft. Probleme unterschiedlicher Orientierungspunkte und Konflikte im Umgang mit Tieren

Georg Sperber
Der Umgang mit Wald – eine ethische Disziplin

Volker Guthörl
Jagd ist angewandter Naturschutz. Der Beitrag der Jäger zur Entwicklung der Natur

Wilhelm Bode
Vom lieben Bambi, dem edlen Bäumepflanzen und der gefräßigen Killerraupe – Märchengestalten im Deutschen Wald

Sigrid Schwenk
Jäger und Förster – zwei Seelen ach in einer Brust. Ein Streifzug durch die Jahrhunderte

Georg Sperber
Wald und Bäume in der Bibel. Eine ökologische Un-Heilsgeschichte von Bäumen, Wald, Natur, deren Zerstörung und den gnadenlosen Folgen

Klaus Nagorni
" ... und jage nach dem vorgesteckten Ziel"  

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Herausgeber Evangelische Akademie Baden
Autor/Autoren Einhard Bezzel, Georg Sperber, Volker Guthörl, Wilhelm Bode, Sigrid Schwenk, Georg Sperber, Klaus Nagorni
ISBN-13 978-3-89674-101-1
HP 101 (91.58 kB)
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