"Jedes Wort ist falsch und wahr"

Max Frisch neu gelesen
Artikelnummer
13A-11058
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Herrenalber Forum Band 56, 148 S., brosch.
Karlsruhe 2. Auflage 2011, 
ISBN 978-3-89674-557-6

Max Frisch gehört zu den bedeutendsten deutschsprachigen Autoren der Nachkriegszeit. Mit seinen Romanen und Schauspielen prägte er einen eigenen, neuen Stil. Was können wir heute aus seinen Texten gewinnen?

Frischs Werke befassen sich mit der Suche nach Identität und tragen somit auch in heutiger Zeit wesentlich zum Verständnis des Menschen und seiner Welt bei. Das Buch will zu einer neuen Begegnung mit dem vielfältigen Schaffen von Max Frisch anregen. Die Beiträge befassen sich mit Frischs frühen Veröffentlichungen bis zum Roman Stiller, mit Homo Faber und mit seiner Rolle als Tagebuchautor. Hinzu kommen zwei thematische Schwerpunkte: die Auseinandersetzung mit Altern, Sterben und Tod sowie die Suche nach Spuren der Auseinandersetzung Frischs mit biblisch-religiösen Fragen.

Beitrage von

Stefan Scherer
Vor dem Durchbruch. Zum literarischen Werk Frischs bis zum Roman „Stiller“ (1954)

Meike Wiehl
Rollendasein und verhindertes Erleben in Max Frischs Roman „Homo faber“

Cornelia Steffahn
Altern, Sterben und Tod im Spätwerk von Max Frisch

Hansgeorg Schmidt-Bergmann
„Im Grunde ist alles, was wir in diesen Tagen aufschreiben, nichts als eine verzweifelte Notwehr“ Max Frisch als Tagebuchschreiber

Christoph Gellner
„Sind wir schon dadurch, dass wir geboren sind, schuldig?“ Biblisch-religiöse Urfragen im Werk des reformierten Bilderkritikers Max Frisch

Jan Badewien
„Du sollst Dir kein Bildnis machen“

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Herausgeber Evangelische Akademie Baden
Autor/Autoren Stefan Scherer, Meike Wiehl, Cornelia Steffahn, Hansgeorg Schmidt-Bergmann, Christoph Gellner, Jan Badewien
ISBN-13 978-3-89674-557-6
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