Straßenverkehr unantastbar?

Das Recht des Straßenverkehrs und das Recht auf seine Einschränkung
Artikelnummer
13A-12106
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Herrenalber Protokolle, Band 106, 81 S., brosch.
Karlsruhe 1996, ISBN 978-3-89674-106-6

Für viele ist es ein unhinterfragtes Recht und Ausdruck von Freiheit, sich nach eigener Entscheidung frei mit dem Auto bewegen zu können. Das Auto ist gleichsam zum Kulturgut des mobilen Menschen geworden. Aber wird dieses Recht auf „Auto-Mobilität“ nicht durch anderes Recht, z. B. durch das Recht auf Unversehrtheit eingeschränkt? Gilt uneingeschränkt „freie Fahrt für freie Bürger“ oder gibt es ein „Recht auf Eindämmung des Straßenverkehrs“?

Damit setzt sich die Veröffentlichung „Straßenverkehr unantastbar?“ auseinander, die anlässlich einer Tagung der Evangelischen Akademie Baden entstanden ist.

Beiträge von

Klaus Michael Meyer-Abich:
Wie verträgt sich der motorisierte Individualverkehr mit dem Grundgesetz?

Michael Jaumann:
Gesundheitliche Belastungen als Folge des Straßenverkehrs

Dieter Teufel:
Energie- und Umweltbilanz der Mobilität mit fossilen Energieträgern. Externe Kosten des heutigen Kfz-Verkehrs

Otto Finkenbeiner:
Der künftige Rechtsrahmen für den öffentlichen Personennahverkehr in Baden-Württemberg

Dieter Ludwig:
Steuerung des Straßenverkehrsaufkommens durch den ÖPNV. Praktische Erfahrungen am Beispiel „Stadtbahn auf Bundesbahngleisen“

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Herausgeber Evangelische Akademie Baden
Autor/Autoren Klaus Michael Meyer-Abich, Michael Jaumann, Dieter Teufel, Otto Finkenbeiner, Dieter Ludwig
ISBN-13 978-3-89674-106-6
HP 106 (130.31 kB)
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