Werte für eine soziale und gerechte Welt

Globalisierung neu denken
Artikelnummer
13A-12126
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Herrenalber Protokolle, Band 125, 113 S., brosch.
Karlsruhe 2009, ISBN 978-3-89674-128-8

Die Globalisierung hat ein Doppelgesicht: Einerseits bringt sie Menschen, Kulturen und Ideen einander näher. Anderseits leiden weltweit immer mehr Menschen unter den ökonomischen Folgen. Sie ist verantwortlich für die starke Dominanz der Marktmächte, welche weltweit die ökonomischen, politischen und sozialen Systeme unter einen ungeheueren Veränderungsdruck setzt.

Dabei ist Globalisierung nichts Neues. Es gab sie schon immer, wenn auch im kleineren Maßstab. Neu dagegen ist der ungeheure ökonomische Druck den sie erzeugt, so dass Solidarität und Mitmenschlichkeit oft auf der Strecke bleiben. Die Globalisierung braucht deshalb verlässliche Regeln und Werte, die nicht nur die Renditen, sondern auch die Menschen und die begrenzten Ressourcen unserer Welt berücksichtigen.

Beiträge von

Klaus Heidel
Globalisierung als Herausforderung für Kirchen

Hans Gerhard Koch
Von der Sozialen Marktwirtschaft zur globalen Machtwirtschaft

Traugott Jähnichen
Was heißt soziale Gerechtigkeit?

Franz Josef Radermacher
Endlicher Mensch – unendliches Wachstum

Johannes Küstner
Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt

Michael Nüchtern
Ein gutes Stück Kirche

Willi Rojek
50 Jahre ean

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Herausgeber Evangelische Akademie Baden
Autor/Autoren Klaus Heidel, Hans Gerhard Koch,Traugott Jähnichen, Franz Josef Radermacher, Johannes Küstner, Michael Nüchtern, Willi Rojek
ISBN-13 978-3-89674-128-8
HP 125 (112.91 kB)
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